FISCHEREIVEREIN HARD

Vorstand des FV Hard
Prominent besetzter Ehrentisch
gut besuchter Saal

Protokol der Jahreshauptversammlung 2012

FISCHEREIVEREIN HARD                        Hard, 26.02.2012/pp

P R O T O K O L L

anläßlich der ordentlichen Jahreshauptversammlung des FISCHEREIVEREINS HARD am Freitag, den 24. Februar 2012 im Seezentrum in Hard

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Um 19.10 Uhr eröffnete Obmann Burkhard Wiedenbauer die ordentliche Jahreshauptversammlung (JHV)2012, die nach § 8 – Punkt 5 - der Vereinsstatuten ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig ist.

Nach herzlicher Begrüßung der zahlreich erschienenen Mitglieder galt der besondere Gruß des Obmanns Herrn Landesrat Ing. Erich Schwärzler von der Vlbg. Landesregierung, dem Bürgermeister der Marktgemeinde Hard, Hr. Harald Köhlmeier, den Gemeinderäten Ing. Peter Bildstein und Dr. Anton Weber, dem Obmann des Hafen- und Uferausschusses Mag. Harald Dür, dem Sachverständigen bei der IBKF, Mag. Nikolaus Schotzko, dem Präsidenten des Vlbg. Landesfischereiverbandes, Hr. Dr. Egon Helbock, dem Leiter der Internationalen Rheinregulierung, Hr. DI Martin Weiss, dem Fischereiaufseher des Landes Vorarlberg, Hr. Markus Holzer, dem Sachbearbeiter für die Fischerei bei der BH Bregenz, Hr. Michael Metzler, und dem Feuerwehrkommandanten der Marktgemeinde Hard, Hr. Manfred Lerchenmüller

Ein herzliches Willkommen ging an die Abordnungen der Fischereivereine Rheindelta, Bregenz, Hohenems, Dornbirn, Bludenz, Montafon, Kleinwalsertal, Koblach, Schwarzach und der Illwerke. Ehrenobmann Günther Gorbach und die Ehrenmitglieder Dr. Walter Blenk sen., Bruno Fessler, Kurt Köchle, Rudolf Leiler, Julius Terragnolo, Heinz Früh, Franz Cararo und OSTR Prof. Bruno Tiefenthaler wurden ebenfalls herzlich willkommen geheißen. Entschuldigt waren Evi Mair, Vizebürgermeisterin der MG Hard und der Obmann des Revierausschusses Reinhold Eberle sowie einige Ehrengäste und Mitglieder.

Nachdem die Einladungen rechtzeitig ergangen waren, erklärte Obmann Wiedenbauer die JHV als beschlussfähig und ging im Anschluss auf die Tagesordnung ein. 

 

Tagesordnung:

1.      Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit

2.      Verlesung und Genehmigung der letzten Niederschrift

3.      Bericht des Obmannes

4.      Bericht des Besatz- und Gewässerwartes

5.      Bericht des Jugendwartes

6.      Bericht der Fischereiaufsicht

7.      Bericht des Kassiers

8.      Entlastung des Kassiers

9.      Neuwahl der Rechnungsprüfer

10.  Festsetzung des Mitgliedsbeitrages

11.  Allfälliges

 

Vor der JHV ist noch rechtzeitig ein schriftlicher Antrag eingegangen und wird mit der Zustimmung der JHV unter dem Tagesordnungspunkt 11. Allfälliges als erster Punkt behandelt und zur Abstimmung gebracht. Dies wurde von der JHV einstimmig angenommen. Nachdem es keine weiteren schriftlichen Anträge mehr gab, konnte die aufgelegte Tagesordnung für gültig erklärt werden.

Zum Gedenken an die im Vorjahr verstorbenen Mitglieder erhoben sich die Anwesenden von ihren Sitzen.

zu Punkt 1.) Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit – siehe Einleitung

zu Punkt 2.) Verlesung und Genehmigung der letzten Niederschrift 

Einem eingereichten Antrag, auf die Verlesung des Protokolls der letzten Jahreshauptversammlung 2011 zu verzichten, stimmten die anwesenden Mitglieder einstimmig zu.

zu Punkt 3.) Bericht des Obmannes      

Übersicht über die neu strukturierten Aufgabenbereiche des Harder Fischereivorstandes

Fischereigrenze Hard/Fußach – Details zur neu ausgehandelten Fischereigrenze wurden den Anwesenden mit dem Overhead präsentiert. Die Vereinbarung ist mittlerweile von den Gemeinden und dem Land unterzeichnet worden.

Kormoranproblematik: Ein weiterläufiges, europaweites Problem, zu dessen Lösung eine internationales Management zur Reduzierung der Kormoranbestände benötigt werden wird.

Materialbewirtschaftung IRR – Neuer Rhein

Trotz der verständlichen Interessen des Naturschutzes müssen für ein vernünftiges Nebeneinander Lösungen gefunden werden, die die Interessen aller wahren.

Bootsanlegestelle Fa. Zech – Neuer Rhein

Entladestelle für Güterschiffe am rechten Rheindamm ist geplant.

Die Angelfischerei wird auf einer Länge von 500 Metern extrem erschwert. Zum Ausgleich werden vom IRR nach Absprache mit dem Fischersachverständigen Dr. Schotzko und dem FV Hard Buhnen errichtet werden.

Projekt Dorfbach

Aus Sicht der Fischerei ist dies ein erfolgreiches Projekt. Die Fütterung von Enten, Gänsen und Fischen durch Spaziergänger sollte wegen der Beeinträchtigung der Wasserqualität unterlassen werden.

Interreg IV Projekt – Wanderfisch Seeforelle

Das Fischwehr unterhalb der neuen Fahrradbrücke an der Bregenzer Ache hat bisher seinen Zweck leider nicht erfüllt und wurde entfernt. Eventuell wäre ein Neueinsatz im kommenden Herbst bei Lösung der technischen Probleme und ausreichendem Personal möglich.

Landesfischereizentrum

Ist mittlerweile durch Schulungen, Besprechungen und für die Bevölkerung möglichen Begehungen mit bereits tausend Besuchern im Vorjahr ein Zentrum für die Fischerei geworden.

Fischereirevierausschuss, Fischereibeirat und Vlbg. Landes-fischereiverband:

O Fischereiförderungsbeiträge

Erhöhung der Beiträge für den FV Hard um ca. 4.500,-- Euro pro Jahr. Steht in keinem Verhältnis zum Beitrag der Berufsfischer

O Kraftwerke

Zwei Fotos, die die Bregenzer Ache in einer Trockenperiode zeigten, schürten Bedenken über die Auswirkungen für die Fischerei beim Bau eines Kraftwerkes.

O Interreg IV Projekt „Klimawandel am Bodensee“

Bojen mit Messgeräten sollen im Mündungsbereich der Bregenzer Ache die Strömungs-, Temperatur-, und Trübeverhältnisse für ca. zwei Jahre messen. Ausreichender Abstand der Berufsfischer und der Angler zu den Bojen ist geboten!

O Kurswesen und Fischerprüfung

Durch den Landesfischereiverband wird die Aus- und Weiterbildung der Angelfischer wahrgenommen. Der Grundausbildungskurs zur Fischerprüfung ist immer ausgebucht.

Internationale Themen (IBKF, IBF u.a.)

O Fangergebnisse Obersee

Bei den Berufsfischern +22% über dem Vorjahrsergebnis aufgrund der starken Felchenfänge. Die Angelfischer konnten bei den Barschen das 7-Fache des Vorjahresertrages erreichen. Allerdings war 2010 auch ein äußerst schlechtes Jahr für den Barsch.

O Berufsfischer

Rückläufige und stagnierende Fangzahlen entfachen eine breite Diskussion über die bestehende Anzahl und Vergabe von neuen Berufsfischerpatenten.

O Untersuchung am Boden lebender Wirbelloser am „Grünen Damm“

Gebietsfremde Arten wie z.B. Zebramuschel, Flohkrebs und Süß-wassergarnele wurden festgestellt. Die Süßwassergarnele könnte allerdings das Wachstum des Barsches positiv beeinflussen. Grundsätzlich besteht aber immer die Gefahr, dass eine gebiets-fremde Art das Öko-System negativ beeinflusst.

Der Verein 

O Mitgliederbewegungen  

Insgesamt 739 Harder Mitglieder

O Fischerheim am Schleienloch

Ein Juwel in gastronomischer und optischer Hinsicht. Dank an Pächter Darko Moser und ein besonderer Dank an Josef Feldkircher, der sich um die Anlagen rund um das Gebäude kümmert.

O Homepage www.fischereiverein.at

Sie wird von Jugendwart Walter Küng laufend mit neuen Berichten und aktuellen Informationen versehen. Dank an Walter für die Betreuung.

O Unterstützungen

An das Sozialamt Hard Euro 1.500,--, für den Krankenpflegeverein

Euro 500,--.Die Gesamtgebühren für das Nichtabgeben der Fang-statistik in der Höhe von Euro 800,-- wurden an die Lebenshilfe Hard weitergeleitet.

Vorschau auf das Jahr 2012

O Uferreinigung am Samstag 31.3.2012. Treffpunkt Fischerheim um 13.00h. Sollte für jeden Angelfischer Pflicht sein!

O Preisjassen des FV Hard am 9.11.2012 im Seezentrum – Einladungen erfolgen zeitgerecht

o Sechs geplante Veranstaltungen der Jugendgruppe

o Elektroabfischungen in Gräben und Bächen zur Bestandsaufnahme und Ermittlung des Zustandes der Gewässer

o Projekt Karpfenteich: Sanierung Gehweg und Entfernung der „Wasserpest“

Obmann Wiedenbauer dankte den Vertretern der Behörden, der Gemeinde, den Kollegen im Vorstand und den Funktionären befreundeter Vereine für die gute Zusammenarbeit.

Die Jahreshauptversammlung applaudierte dem Obmann für seinen ausführlichen Jahresbericht.

zu Punkt 4.) Bericht des Besatz- und Gewässerwartes 

- siehe Anhang –

Eine umfangreiche und ausführliche Broschüre über den Fischbesatz und die Fangergebnisse 2011 und interessante Vergleichsstatistiken zusammengestellt von Einsatzleiter Albert Pfattner und Beirat Günter Profanter lagen an jedem Tisch bei der JHV zur Einsicht auf.

Die Fischeinsätze im Jahr 2011 beliefen sich auf Euro 14.314,--

Getrennte Fangstatistiken für das Harder Revier und das Fliegenrevier Bregenzer Ache.

Ohne Barsche, Felchen und Seeforelle gab es im Harder Revier einen Zuwachs von 3,25%. Der Barschfang stieg im Vergleich zum Vorjahr um 601%!

Die Fliegenstrecke der Bregenzer Ache wies eine Steigerung bei den Fängen von Bach- und Regenbogenforelle auf.

Ein ganz besonderer Dank an Albert Pfattner und Günter Profanter und dem Team für die Erledigung der mühevollen Arbeit.

zu Punkt 5.) Bericht des Jugendwartes – siehe Anhang -

Jugendleiter Walter Küng berichtete ausführlich über mehrere Veranstaltungen wie Fischlehrpfad, Nachtangeln am „Grünen Damm“, Bootsangeln auf Trüschen, Fischen am Tschalenga-See (FV Nüziders) sowie am Beschling-See (Junganglertag FV Blumenegg), die alle sehr großen Anklang bei den Jugendlichen fanden. Lehrreich war vor allem der Besuch in der Landesfischzuchtanstalt, bei der Alban Lunardon</personname> der Fischerjugend die Möglichkeiten der künstlichen Erbrütung näher gebracht hat.

Der Dank gebührt Walter Küng und seinem Team, die sich mit großem Einsatz um die Jugendlichen bemühen.

zu Punkt 6.) Bericht der Fischereiaufsicht – siehe Anhang –

Günter Mathis als Sprecher der Fischereiaufsicht informierte über zahlreiche Kontrollgänge, bei denen mehr oder weniger schwere bzw. leichte Vergehen geahndet werden mussten. Mathis erwähnte auch die Problematik des Anfütterns und das Angeln mit dem Zocker an der Rute.

Ab 2012 ist die Äsche für drei Jahre vollständig gesperrt!

Er wies auch auf das sorgfältige Lesen der Bestimmungen sowie das Ausfüllen der Fangstatistik hin, und jeder Fischer muss darauf achten, dass keine Abfälle am Fischerplatz hinterlassen werden.

Ein besonderer Dank ging an Günther Mathis und sein Team für die Arbeit bei den nicht immer unproblematischen Kontrollgängen.

zu Punkt 7.) Bericht der Kassiererin  

Kassierin Brigitte Küng trug den Kassabericht des Jahres 2011 vor.

Obmann Wiedenbauer dankte Fr. Küng für die mustergültige Führung.

zu Punkt 8.) Entlastung de Kassierin

Eine einwandfreie Führung der Aufzeichnungen wurde durch die Rechnungsprüfer Gerhard Grabher und Karlheinz Schmid festgestellt. Die Rechnungsprüfer beantragten die Entlastung der Kassierin und ihres Stellvertreters als auch des gesamten Vorstandes.

Der Antrag wurde von der JHV einstimmig angenommen.

zu Punkt 9.) Neuwahl der Rechnungsprüfer

 Nach einem schriftlichen Antrag wurden die Fischerkameraden Reinhard Gisinger und Alois Schauperl von der JHV einstimmig als Rechnungsprüfer für das neue Vereinsjahr 2012 gewählt.

zu Punkt 10.) Festsetzung des Mitgliedsbeitrages 

Kassierin Brigitte Küng stellte den Antrag zur Erhöhung des

Mitgliedsbeitrages ab dem Jahr 2013 an die JHV.

Sie begründete die Erhöhung damit, dass seit sieben Jahren der Mitgliedsbeitrag nicht mehr erhöht worden ist, der Fischereiförderungsbeitrag deutlich angehoben wird, die Fischereipacht der Gemeinde indexgebunden höher geworden ist, und sich die Teuerungsrate bei sämtlichen Kosten entsprechend auswirkt.

Der Antrag an die JHV lautete:

1.  Sind sie damit einverstanden, dass der Mitgliedsbeitrag des Fischereivereins Hard ab 2013 von bisher Euro 25,-- um 3,-- Euro auf neu Euro 28,-- erhöht wird?

Einstimmige Annahme durch die JHV!

2.  Sind sie damit einverstanden, dass ab 2013 der Mitgliedsbeitrag des FV Hard künftig an den Vlbg. Lebenshaltungskostenindex (Jahr 2000 = 100 Prozentpunkte) angebunden wird, und zwar in der Form, dass die Indexsteigerungen zur Gänze zum 1.1. des folgenden Jahres erfolgen soll, wenn der LHKI im laufenden Jahr um 5 Prozentpunkte gestiegen ist?

Einstimmige Annahme durch die JHV!

zu Punkt 11.) Allfälliges

 o Schriftlicher Antrag vom 19.2.12 von Angler Norbert Fischer aus Hard an die JHV des FV Hard, dass die Gesamtstückzahl von Zandern pro Jahr und pro Angler auf 25 Stück kontingentiert werden soll.

Der Antrag wurde von der JHV mehrheitlich – mit 10 Gegenstimmen –angenommen.

Diese neue Bestimmung gilt ab sofort und wird am Aushang beim Fischerbüro angebracht, auf der Homepage vermerkt und liegt bei allen Kartenausgabestellen auf. Außerdem erhalten alle Mitglieder die neue Bestimmung zugesandt.

O Bürgermeister Harald Köhlmeier

Ein besonderer Dank an den FV Hard für die gute Zusammenarbeit, Mitarbeit bei der Dorfbachrenaturierung und auch für das soziale Engagement.

Das Problem Fischereigrenze Hard/Fußach konnte mittlerweile gelöst werden. Dank an den FV Hard für die intensiven Bemühungen.

O Landesrat Ing. Erich Schwärzler Dank für die hervorragende und nachhaltige Jugendarbeit unter Leitung von Walter Küng. Hervorzuheben ist in der MG Hard vor allem auch die Dorfbachsanierung mit Unterstützung des Landes Vorarlberg. Umweltbewusst nimmt jedes Jahr eine große Anzahl von Mitgliedern des FV Hard an der „Seeputzate“ teil.

Schwärzler verwies auch auf die Landesfischzuchtanstalt als Ausbildungszentrum. Mit dem Kormoranausschuss können gemeinsame Vorschläge zu dieser Problematik umgesetzt werden.

Beim Thema Kraftwerke ist er zuversichtlich, dass in Zusammen- arbeit mit der Fischerei eine passable Lösung zu finden sein wird.

In Vorarlberg werde es keine Genehmigung für die Entsorgung von Fischereiabfällen in das Gewässer – sowie in der Schweiz – geben. Es gilt gegen die Schweizer Regelung anzukämpfen.

O Präsident des LFV Dr. Egon Helbock

Gratulation zur erfolgreichen Abwicklung der Jahreshaupt-versammlung und die hervorragende Arbeit des Vorstandes. Ein besonderer Dank an Obmann Wiedenbauer, der seine Funktion als Vizepräsident des LFV für den Bereich Bodensee in kompetenter Weise umsetzt 

Obmann Burkhard Wiedenbauer bedankte sich bei der JHV für das Vertrauen in den Vorstand des FV Hard, dem Vorstand für die ausgezeichnete Zusammenarbeit und schloss die Jahreshaupt-versammlung um 20.45 Uhr.

Im Anschluss gab es neben zwei Getränken noch ein Essen für jeden Teilnehmer.

Der Obmann:                           Der Schriftführer:

Burkhard Wiedenbauer                  Peter Penn

Berichte des Besatz- und Gewässerwart

Bericht Besatzwart

Ergebnisse der Befischung im Zuge des Interreg IV Projektes – Wanderfische Seeforelle. Wie bereits im Bericht des Obmanns gehört, war das Fischwehr in der Bregenzer Ache nicht fängig und so konnten nur mit Elektrobefischungen Seeforellen gefangen und detektiert werden. Insgesamt wurden von Juli bis Dezember 7 Befischungen durchgeführt, welche folgendes Ergebnis brachten: Es wurden 27 sogenannte Smolts( Abwanderer) gefangen,die teilweise farbmarkiert wurden. 15 größere Seeforellen bis 70 cm wurden detektiert und bei 4 dieser Forellen konnten bereits Wanderverhalten  festgestellt und dokumentiert werden.

Im Vergleich zu Steinach oder Goldach kein besonderes Ergebnis, aber es ist natürlich in Flüssen wie in der Bregenzer Ach auf Grund ihrer Breite und Wasserführung viel schwerer eine gezielte Befischung durchzuführen. Vielleicht wird es im kommenden Herbst besser.

Fischeinsätze 2011

Bregenzer – Ach

Die Fischeinsätze in der Bregenzer-Ach sind nicht immer sehr einfach, so machte uns das Wetter doch oft einen Strich durch die Rechnung . Regenschauer-Hochwasser-und damit verbundene Eintrübungen ließen öfters einfach keine Besatzmaßnahmen zu. Schlussendlich konnten dennoch 295 kg Bach und Regenbogenforellen in der Größe von 30 - 40 cm eingesetzt werden.

Von FZ Nonnenhorn haben wir 3000 Stk. Äschen in der Größe von 10 – 13 cm erworben. Davon wurden 2000 Stk. in der Fliegenstrecke der Bregenzer-Ach eingesetzt und 1000 Stk. in den Rhein auf der Fußacher Seite. Da sich der Bestand an Äschen in der Bregenzer Ach, trotz intensivem Besatz durch den FV Bregenz und Hard nur unwesentlich verbessert hat, haben sich die Vereine entschlossen die Entnahme von Äschen in den kommenden 3 Jahren zu verbieten. Der Besatz soll zudem nur durch rheinstämmige Äschen erfolgen und nach Ablauf dieser Schonzeit wird in Zusammenarbeit mit dem Landessachverständigen Niki Schotzko eine Erfolgsanalyse durchgeführt.

Harder Bäche

Von den 10.500 Stk. Seeforellen in der Größe von 3 cm bereit gestellt vom LFZ Hard, wurden 5.500 Stk. in die Bregenzer-Ach, 3.000 Stk. in den Birken-Graben und 2.000 Stk. in den Mühle-Bach eingebracht.

SEE

Die Nachfrage bestimmt den Preis , dies gilt vor allem für Glasaale, für die Preise von über € 500,-- pro kg bezahlt werden. Die hauptsächlich vor der französischen Atlantikküste gefangen Fische werden zu einem großen Teil in den asiatischen Raum verkauft und erzielen dort hohe Preise. Von der FZ Langenargen wurden insgesamt 28 kg für den Besatz im Bodensee erworben. Der Fischereiverein Hard erwarb davon 4 kg, das sind ca. 12.800 Stk. in der Größenordnung von 7 – 10 cm für sein Revier.

Mit dem Boot wurden die Fadendünnen Fische von der FZ Langenargen geholt und entlang des Rheindammes und der Dornbirnerachmündung  bis zur Bregenzerachmündung  eingesetzt.

Von der FZ Wiesinger sind 22.500 Stk. Zander in der Größe von 7 – 9 cm und in einem Topzustand geliefert worden. Vom Ufer als auch vom Boot aus wurden die kleinen Stachelritter großflächig entlang dem Rheindamm der Dornbirnerachmündung – Grüner Damm-Binnenbecken-Fischteich bis zur  Bregenzerachmündung eingesetzt.

So wurden auch 300 kg 2 u. 3 sömmerige Schleien in den Fischteich und das Binnenbecken eingesetzt.

Die Ausgaben für das Jahr  2011  betrugen                          17.016,99 €

So kamen im Jahr 2011 für mich und meine Einsatzhelfer rund 216 Stunden zusammen, was alleine nicht zu bewältigen wäre.

Für die Mitarbeit bei diesen Einsätzen bedanke ich mich bei allen und wünsche Ihnen ein kräftiges Petri Heil 2012.   

 

Bericht Gewässerwart:

Auswertung der Fangstatistik für das Jahr 2011

Um meinen Bericht etwas kürzer zu halten habe ich euch die Unterlagen über Besatz und Fangergebnisse auf den Tischen aufgelegt.

Abgegebene  Fangstatistiken des Jahres 2011

                                                      Ist:              Soll:               n.abgege. %: 

Harder Mitglieder                          681              739                         -7,8

Gäste                                              529              609                       -13

Freikarten                                       117             145                       -19,3

Auswärtige Mitglieder                     21               22                         -4,5

Jugend- und Uferkarten                 330              753                        -56,2

Gesamt                                         1678            2268                       -26

Zu den Fangstatistiken möcht ich euch daran Erinnern das sie vollständig ausgefüllt und jetzt neu bis zum 31.12 des lfd. Jahres abzugeben sind. Mit ausfüllen der Statistik ist es ganz wichtig den gesamten Fang zusammen zu Rechnen und vorne in der Jahresmeldung einzutragen. (Wer`s mit dem Kopfrechnen nicht mehr so drauf hat darf auch einen Taschenrechner benutzen )

Fänge im Harder Revier ohne Bregenzerach mit vergleich zum Vorjahr 

 

Fischart

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2010

 

 

 

2011

 

 

 

 

 

 

 

Stück +/-

 

 

 

% Diff. +/-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seeforelle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

47

 

 

 

48

 

 

 

 

 

 

1

 

 

 

+2%

 

 

 

And. Forellen ohne Bregenzerach

 

 

 

303

 

 

 

211

 

 

 

 

 

 

-92

 

 

 

-30%

 

 

 

Zander

 

 

 

 

 

 

 

 

 

709

 

 

 

739

 

 

 

 

 

 

30

 

 

 

+4%

 

 

 

Hechte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

602

 

 

 

617

 

 

 

 

 

 

15

 

 

 

+2%

 

 

 

Barsche

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7036

 

 

 

49354

 

 

 

 

 

 

42318

 

 

 

+601%

 

 

 

Felchen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1695

 

 

 

1357

 

 

 

 

 

 

-338

 

 

 

-20%

 

 

 

Aale

 

 

 

 

 

 

 

 

 

405

 

 

 

395

 

 

 

 

 

 

-10

 

 

 

-3%

 

 

 

Trüschen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1014

 

 

 

1464

 

 

 

 

 

 

450

 

 

 

+44%

 

 

 

Karpfen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

418

 

 

 

201

 

 

 

 

 

 

-217

 

 

 

-52%

 

 

 

Schleien

 

 

 

 

 

 

 

 

 

77

 

 

 

137

 

 

 

 

 

 

60

 

 

 

+78%

 

 

 

Weissfische

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5983

 

 

 

6097

 

 

 

 

 

 

114

 

 

 

+2%

 

 

 

Welse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

82

 

 

 

45

 

 

 

 

 

 

-37

 

 

 

-45%

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gesamt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18371

 

 

 

60665

 

 

 

 

 

 

 

42292

 

 

 

230%

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ohne Barsche

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

11335

 

 

 

11311

 

 

 

 

 

 

 

-24

 

 

 

-0,20%

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ohne Barsche, Felchen,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

9593

 

 

 

9906

 

 

 

 

 

 

 

313

 

 

 

3,25%

 

 

 

Seeforelle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fang  Ergebnisse Bregenzerach Fliegenstrecke

Es wurden 74 Karten für das Fliegenrevier ausgegeben. Die Abgabe der Statistik Betrug 71 Stk davon 46 aktive Fischer und 25 wurden ohne Fischgänge abgegeben

Dazu ist noch zu sagen  das nicht abgegebene Statistiken  keine neue Karte für das darauf folgende Jahr mehr bekommen ,bei der Eintragung ist es wichtig vor beginn der Fischerei das Datum einzutragen und das Jahres Ergebnis in die Bodensee Fangstatistik Jahresmeldung zu übertragen

Fangergebnisse im Vergleich zum Jahr 2010

                                         2010                 2011

Bachforelle                      114                      177             + 63 stk

Regenbogenforelle            96                      179              + 83 stk

Äschen                                 2                          2               gleich

Seeforelle                       keine                   keine

Barben                                  1                          3              + 2 stk

Döbel                                   5                          3                - 2 stk

Mit diesem Ergebnis beende ich meinen Bericht wünsche euch noch einen schönen Abend und ein Kräftiges Petri Heil 2012.   

Danke

Bericht des Sprechers der Fischereischutzorgane und des Jugenreferenten

Bericht der Fischereiaufsicht

Wie in den letzten Jahren war auch das vergangene Jahr aus Sicht der Harder Fischereischutzorgane ein eher positives. Sind doch bei unseren zahlreichen Kontrollgängen weniger schwere Übertretungen festgestellt worden.

Manches konnte mit einem klärenden Gespräch vor Ort zu beider Seiten Zufriedenheit aus der Welt geschafft werden.

Doch soll das nicht darüber hinwegtäuschen das meine Kollegen und ich auch so manches mal hart durchgreifen mussten.

 

Die Klassiker: 3 statt erlaubten 2 Ruten. Wesentlich mehr als die vom Verein beschlossene Höchstzahl von 20 Weissfischen pro Tag und Fischer. Die gesetzlichen Fangzeiten von einer Stunde vor bis eine Stunde nach Sonnenuntergang.

Leider kennen auch manche Fischer die Schonzeiten und Schonmaße nicht.

Was uns allen unbegreiflich ist, ist die Tatsache das Müll; Madendosen, Wurmdosen, Silkreste nur wenige Meter von einem Abfallkübel entfernt am Boden liegen.

Dieser Mist ist ganz klar den Fischern zuzuordnen und wirft ein schlechtes Licht auf uns alle,

An dieser Stelle muss auf die alljährliche Uferreinigung hingewiesen werden, die für jeden Petri Jünger eigentlich selbstverständlich sein sollte. 

 

Ein anderes ist die Problematik des Anfütterns.

Da muss ich um mehr Augenmaß bitten, denn zig Kilo Mais u. Boilis am Seegrund führen zu Fäulnisbildung und infolge zu einer unnötigen Sauerstoffzehrung.

 

Weiters möchte ich noch kurz zum Thema Zocker an der Rute etwas sagen:

Da gilt ganz klar das der Zocker nicht hinten nachgezogen werden darf, da wir sonst wieder mit dem Problem Reißen u. Schlänzen konfrontiert sind.

Dies gilt nicht nur für jene mit Elektro-Motoren!

 

Allgemein muss auf das Lesen der Bestimmungen mit Nachdruck hingewiesen werden.

Da wir immer wieder zu hören bekommen, wo steht das? Das hab ich noch nie gehört?

Dazu zählt dezidiert die Anlandepflicht von Barschen ab dem 15. Oktober.

Neue Bestimmungen in diesem Jahr betreffen die Bregenzer Ache;

Da ist ab heuer die Äsche ganzjährig gesperrt!

 

Noch ein Wort zur Fangstatistik,

vermehrten Fängen von Welsen u. Seesaiblingen mussten  wir auch in der Statistik Rechnung tragen!

Nochmals möchte ich darauf hin weisen, dass der Fang vor verlassen des Angelplatzes einzutragen ist.

Ab diesem Jahr sind die zusammengezählten und in die Jahresmeldung der Fangstatistik eingetragenen Fänge bis spätestens 31.12. eines Jahres abzugeben

Dies sollte in der etwas überarbeiteten neuen Statistik nunmehr kein Problem sein! 

Jetzt möchte ich mich noch bei meinen Kollegen der Fischereiaufsicht für die vielen Tag, u. Nachtstunden die nicht immer ganz einfach waren und sind recht herzlich bedanken!

Meinen besonderen Dank gilt Landesfischereiaufseher <personname w:st="on">Markus Holzer</personname> der das ganze Jahr hindurch uns mit Rat und Tat zur Seite stand!

 

Nun wünsche ich Euch schöne, erholsame und weidgerechte Stunden in einer von uns allen hoffentlich respektierten intakten Natur!

 

Petri Heil

 

 

 

 

Bericht des Jugendreferenten:

Liebe Fischerkolleginnen und –kollegen, werte Ehrengäste

Saisonauftakt im vergangenen Angeljahr machte bereits Ende Februar eine Begehung des Fischlehrpfades beim Auhafen, mit anschließendem Theorieteil im Schulungsraum des Fischereiverbandes. Nach dieser doch eher theoretischen – sprich trockenen Angelegenheit wurde es etwas lebendiger, <personname w:st="on">Alban Lunardon</personname> führte unsere Fischerjugend durch die Bruthalle der Landesfischzucht, wo er die unterschiedlichen Möglichkeiten der künstlichen Erbrütung der interessierten Zuhörerschaft näher brachte.

Endlich ans Wasser ging es dann Ende März zu einem Raubfischangeln auf dem Gelände des Harder Strandbad. Nach kurzer Einweisung durch die Jugendbetreuer waren vom äußerst motivierten Fischernachwuchs die ersten toten Köderfische aufgefädelt und auf Grund gelegt. Und dann begann das große Warten, das einfach kein Ende nehmen wollte… Um es kurz zu machen, bis auf einen kleinen Hecht mit knapp 40 cm und einem weiteren Biss blieb den über 30 Jungfischern jegliches Erfolgserlebnis, leider wie so oft, verwehrt.

Wenn über 60 Köderfische auf einer Uferlänge von knapp 500 Metern verteilt, einen Nachmittag lang unberührt bleiben, führt es uns eigentlich schon schmerzhaft vor Augen wie trostlos die Zanderfischerei vom Ufer aus geworden ist.

Petrus sei Dank war unser nächster Ausflug, es ging zum Trüschen Fischen auf den See, wieder erfolgreicher! Über 30 Jungangler trafen sich im Auhafen und nachdem sie auf die Boote verteilt wurden ging’s schon hinaus Richtung Rheinmündung. Trotz der durch den Hochnebel bedingten, anfänglich eher kühlen Temperaturen konnten bald die ersten Süßwasserdorsche ihrem Element entnommen werden. Im laufe des Vormittages setzte sich dann aber immer mehr die Sonne durch und es wurde ein rundum perfekter Jugendausflug, der, wie gewohnt seinen Abschluss im Bauhofgelände fand. Dort wurde bei einem kleinen Imbiss so manches Fang- und Drillerlebnis ausgetauscht und natürlich der Fang fachgerecht gesäubert.

Nächster Event war dann Anfang Juni unser Nachtfischen am grünen Damm. Auch im letzten Jahr begrüßten wir zu dieser Veranstaltung die befreundeten Jugendgruppen aus dem Montafon und vom FV Nüziders. Gerade für unsere Gäste hatte der See im Glanz der Abendsonne beeindruckende und farbenfrohe Impressionen zu bieten, welche sich dann rasch durch ein herannahendes Gewitter veränderten. Kräftiger Wind und Starkregen zwangen dann unsere Jungangler zu einer Unterbrechung. Im Schutze des Zeltes konnte dann noch das eine und andere Erlebnis unter den Fischern ausgetauscht werden, bevor es noch im abklingenden Regen schon wieder Richtung Fangplatz ging, bekanntlich sollen doch solche Wetterumschwünge die Beißlaune der Fische ankurbeln. Es wird vermutlich nicht nur das Wetter Schuld gewesen sein, dass neben ein paar Weißfischen die gut 50 Buben nur 5 Aale und 6 Welse, letztere allerdings in bescheidenen Größen ins trockene befördern konnten. Um Mitternacht war dann Schluss und trotz des doch eher schwachen Fangerfolges war für unseren Fischernachwuchs ein ereignisreicher und vor allem abenteuerlicher Abend zu Ende gegangen.

Im August folgte dann bereits die Gegeneinladung des FV Nüziders zum Forellenfischen an den Tschalengasee. Um die 25 Jungfischer erlebten dann auch einen sehr erfolgreichen Vormittag, welcher mit Grillwürsten und Hamburgern, vom Obmann Tomio Michael und seinem Kasier persönlich gegrillt, einen krönenden Abschluss fand. Bei sommerlichen Temperaturen gelang es eigentlich jedem unserer Petrijünger mindestens eine Fettflossenträgerin anzulanden.

Als nächster Programmpunkt folgte Anfang September der Vorarlberger Junganglertag beim FV Blumenegg. Die Jugendgruppe des FV Hard stellte dabei, wie so oft, eine der größten Abordnungen. Hier gilt es den Verantwortlichen ein großes Lob auszusprechen. Es war eine durch und durch perfekt organisierte Veranstaltung und so war auch die Stimmung unter den Jungfischern nicht mehr zu überbieten. Beißfreudige Forellen und eine leibliche Stärkung vor der Heimreise rundeten diesen Ausflug wunderbar ab. 

Als Jahresabschluss boten wir einen Monat später unseren Junganglern eine Ausfahrt mit dem Feuerwehrboot Fön an die Grenzen unseres Fischereireviers an. Trotz eher kühlen Temperaturen folgten über 20 Buben dieser Einladung und konnten dann vom Boot aus, auch den einen oder anderen, versteckten Angelplatz am Ufer ausmachen. Nach gut 2 Stunden war auch der letzte Ausflug im 2011 abgehakt und mit einem kleinen Geschenk verabschiedeten wir unseren Fischernachwuchs in die Winterpause.

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Harder Feuerwehr, insbesondere bei deren Bootsführer Marent Michi, bedanken.

Nun noch ein kurzer Blick in die Zukunft:

Saisonauftakt machte bereits Anfang Februar eine Veranstaltung im Landesfischereizentrum. Mit tatkräftiger Unterstützung durch ASV Schotzko Nikolaus wurde unserer Fischerjugend die richtige Verarbeitung gefangener Fische und der dazugehörenden Anatomie näher gebracht.

Nächster Programmpunkt Ende März ist dann, noch geben wir die Hoffnung auf einen Zander nicht auf, das Raubfischangeln. Auch sind das Trüschen-, und das Nachtfischen in gewohnter Form geplant. Heuer wieder im Jahresprogramm ist ein Hüttenwochenende am Lünersee und bevor im September wieder der Schulalltag beginnt, geht’s noch den Forellen am Tschalengasee an die Schuppen. In welcher Form der Jahresabschluss dann im Spätherbst stattfindet ist noch offen.

Mit ein paar Dankesworten werde ich meinen Kurzbericht abschließen.

Wie immer ein ganz großes Danke an mein Team, und an die zahlreichen Helfer, ohne ihre Mithilfe und ihren Einsatz wäre ein derartiges Jahresprogramm nicht zu bewältigen. Besonders freut es mich, dass 2, der Jugendgruppe langsam entwachsene Jungfischer in Zukunft unser Betreuerteam unterstützten werden und somit der Jugendarbeit erhalten bleiben. Karriere mit Lehre sozusagen…

Ein Danke auch den Verantwortlichen der Marktgemeinde Hard, wo wir mit unseren Ideen bisher immer auf offene Ohren gestoßen sind.

Danke und Petri Heil!