Jugendnachrichten

das Trüschenfischen auf dem See

hinaus auf den See
rasch war aufgeködert und ausgelegt
gespanntes und nicht enden wollendes warten
kurzes Highligth, die Hohentwil passierte uns auf Rufweite
gegen Mittag war dann die Motivation am Tiefpunkt
gemütlicher Ausklang bei herrlichem Wetter

 

Pünktlich um 8:15 trafen die ersten Jungangler beim Sammelplatz im Auhafen ein. Rasch wurden sie den insgesamt 12 Bootsführern zugewiesen und dann ging es auch schon auf den See hinaus. Ziel waren die Mündungsgebiete an Rhein und Bregenzer Ache.

 

Leider bewahrheitete sich der alte Spruch, solange der First noch Schnee hat, gibt es noch keine Trüschen...

Obwohl sich die Bootsführer bemühten und die Mündungsgebiete sehr weitläufig abgefischten, war es wie verhext, weder in Tiefen bis 40 Meter noch im flachen, "rinnigen" Wasser konnte ein Süßwasserdorsch gefangen werden.

 

Allein unserem Ehrenmitglied, Julius Terragnolo, war ein erfolgreicher Biss vergönnt, doch beim heraufholen des Fisches konnte sich dieser wieder vom lästigen Zocker befreien und im trüben Nass verschwinden.

 

So hieß es, nach erfolglosen 3,5 Stunden, den Anker heben und sich zumindest auf einen Schübling mit Limo freuen.

 

Bei angenehmen Temperaturen fand dieser leider erfolglose Ausflug noch einen geselligen Ausklang.

 

 

 

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Aufbau der Montage
und das aufziehen der Köder
war leider nur ein Schnurschwimmer...
das große Warten
wenigstens spielte das Wetter mit

endlich ans Wasser...
unser Raubfischangeln im Binnenbecken

 

Der erste Angelausflug im Jahr 2012 führte die Harder Fischerjugend ans Binnenbecken zu einem klassischen Raubfischangeln. An die 30 Jungangler fädelten hochmotiviert, unter fachkundiger Anleitung unserer Jugenbetreuer tote Lauben und Rotaugen auf ihre Vorfächer auf um sie gleich darauf auf Grund zu legen.

Leider war uns, wie so oft, kein Fangerfolg vergönnt und mit hängenden Köpfen packten wir knapp 5 Stunden später wieder ein.

Saisonstart der Jugendgruppe des FV Hard

noch "trockene" Theorie
Felchenerbrütung
großes Interesse beim Fischernachwuchs
Trüsche
Anatomie

 

Bereits im Februar fand ein Theoriekurs mit Praxisteil im Landesfischereizentrum statt.

 

 

Mit tatkräftiger Unterstützung durch den Chef Niki Schotzko persönlich , wurde der interessierten Fischerjugend, neben waidgerechtem Töten und richtigem ausnehmen auch wissenswertes über die Anatomie unserer Fische vermittelt.

 

Auch die verschiedenen Möglichkeiten der künstlichen Erbrütung wurde sehr anschaulich erklärt.

 

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